2018 steht unter dem Motto ‘Europa erkunden’. Nachdem wir zu Weihnachten Südkorea und Australien unsicher gemacht haben, stehen in diesem Jahr kürzere Trips innerhalb Europas auf dem Plan. Im März waren wir in London, letzte Woche ging es nach Lissabon und im Oktober ist ein Wochenende in Budapest geplant. Zudem werde ich im September eine Freundin in Stuttgart besuchen, im August geht es für ein langes Wochenende erneut nach London sowie nach Strandhill für ein kleines Surfwochenende.Ende Juli steht ein einwöchiger Heimatbesuch in Bremen an.

Unser eigentlicher Plan war eine Woche auf Sizilien zu verbringen, doch leider mussten wir feststellen, dass dies nach unserem großen Urlaub finanziell nicht möglich sein wird. Wir entschieden uns also für mehrere kürzere Trips und durchstöberten RyanAir nach günstigen Flügen – Lissabon schnitt hier mit Abstand am Besten ab und an einem dunklen und verregneten Tag in Dublin buchten wir Flüge sowie AirBnb.

Lissabon – meine Erfahrungen und Tips

1.) Unterkunft
2.) Transport
3.) Tram 28
4.) Alfama
5.) Barrio Alto
6.) Belem und Pasteis de Belem
7.) Casceis
8.) Botanischer Garten und Naturkundemuseum
9.) Essen und Trinken


1.) Unterkunft

Wir haben (wie eigentlich immer) über AirBnB gebucht. Mein einziges Kriterium war eine Wohnung mit Balkon oder Dachterrasse und so haben wir uns letztendlich für das ‘Dollhouse‘, welches in Campo de Ourique, einem der ältesten Stadtteile Lissabons liegt, entschieden. Wie der Name schon sagt, gleicht ‘das Puppenhaus’ eher einer Miniaturwohnung, die Räume sind klein und die Decken niedrig. Nichtsdestotrotz haben wir uns sehr wohl gefühlt und die Wohnung genossen (Mark hat sich den Kopf nur ein paar Mal an den Dachbalken gestoßen). Ich werde bald noch einen kleinen Beitrag über das AirBnb schreiben.

We stayed in a small flat called ‘The Dollhouse’ which we found on AirBnB. Main criteria was that it has a balcony or rooftop terrace since sitting outside in the evening isn’t usually possible in Ireland. The flat was great and I can only recommend it, just keep in mind that it honors its name – the rooms are small and the ceilings very low. It takes certain athletic skills to enter the balcony through a small window at the end of the hallway (it is not the window you see on the picture below).

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2.) Transport

Es ist super einfach und günstig in Lissabon von A nach B zu kommen. Es gibt eine U-Bahn (Metro), Straßenbahnen (Carris), Busse, Züge und Fähren. Die meisten Strecken in der Innenstadt kann man zudem zu Fuß bewältigen. Wir sind fast 20.000 Schritte pro Tag gelaufen, da man einfach mehr sehen und alle Ecken der Stadt erkunden kann. Nach Belem haben wir den Bus genommen, nach Cascais sind wir mit dem Zug gefahren. Den Santa Justa Lift, den man ebenfalls mit der Karte bezahlen kann, haben wir aufgrund einer zu langen Schlange ausgelassen. Besonders begeistert haben uns die U-Bahn Stationen in Lissabon, die alle indivuduell gestaltet sind und wie der Rest der Stadt mit Fliesen dekoriert wurde.

Solltet ihr vorhaben Bahn, Bus, Carris und Lift zu benutzen, dann solltet ihr euch auf jeden Fall eine ‘Viva Viagem’  Karte holen. Die Karte kann für €0.50 am Automaten geholt werden und entweder mit einem Tagesticket oder Einzelfahrkarten aufgetoppt werden –  schmeißt sie also nicht nach einem Tag sofort weg, die Karte kann für ein Jahr nach Kauf verwendet werden.

€1.45 – einfache Fahrt
€6.15 – 24 Stunden, gilt für Busse und Straßenbahnen sowie den Santa Justa Lift (weiße Karte)
€9.35 – 24 Stunden, gilt für Metro, Busse, Bahnen und die Fähre nach Cacilhas
€10.40 – 24 Stunden, gilt für Metro, Busse, Bahnen und Züge nach Sintra, Cascais, Azambuja und Sado lines (grüne Karte)

Hier und hier sind zwei Seiten, die das Ganze noch einmal etwas genauer erklären.

Get yourself a ‘Viva Viagem’ card and top it up with either a 24 hour ticket or any other ticket you need. If you plan to head to Belem only, two single tickets (purchased with the card or cash on the bus) will be more than enough. If you want to have it all (take the tram, use the Santa Justa Lift, eat Pasteis in Belem, head to the beach by train and take the bus back home after a night out in Barrio Alto) this ticket might be just the right one for you. Remember that the card can be topped up the next day, so no need to get a new card every day as the ticket costs 0.50 cent. Save waste and don’t throw it out immediately.

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3.) Tram 28

Trotz einiger schlechter Kritiken und der Warnung vor Taschendieben, haben wir uns entschieden als erstes mit der ‘Tram 28‘ zu fahren um einen Überblick über die Stadt zu bekommen. Diese Straßenbahn ist nicht ausschließlich für Touristen sondern nur eine der vielen Bahnen, die in Lissabon als öffentliche Verkehrsmittel benutzt werden. Jedoch fährt die Bahn an beinahe allen Touristenattraktionen vorbei und hat sich über die Jahre zu einer beliebten Attraktion entwickelt. Auf vielen Internetseiten wird davor gewarnt mit der Bahn zu fahren, da sie zum einen überfüllt ist und zum anderen von Taschendieben heimgesucht wird. Die Bahn verläuft linear durch die Stadt, man kann also nicht einmal im Kreis fahren sondern lediglich von einem Ende zum anderen (von Martim Moniz nach Campo Ourique). Da unsere Wohnung in Campo Orique lag, nutzten wir die Chance und liefen zu einer der letzten Stationen. Wir hatten anscheinend Glück, die Bahn war weder überfüllt, noch mussten wir um unsere Habseligkeiten fürchten. Ich kann eine Fahrt mit der 28 wärmstens empfehlen und Frühaufsteher sollten in Lissabon erst recht kein Problem haben, da sich die Stadt erst gegen 11 Uhr anfängt zu füllen.

Ignoring all warnings, we went for a ride with the 28 tram. If you go early in the morning (before 11am) and start at a tram stop close to Campo Ourique you should not have any issues finding a seat. Just make sure to keep an eye on your belongings, dont keep the backpack on your bag or leave bags or cameras dangling from your shoulder. Enjoy the views, the wind in your hair and the rattling of the tram as it squeezes through the streets of Lisbon. .

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4.) Alfama

Alfama ist der älteste Stadtteil Lissabons und erstreckt sinch von der São Jorge Castle bis hin zum Fluss Tejo. Nachdem wir Martin Moniz, die Endhaltestelle der Tram 28, erreicht hatten, erholten wir uns mit einem kühlen Bier von der Fahrt und bereiteten uns auf den Aufstieg zur ‘São Jorge Castle’ vor. In Lissabon gibt es an sich keine Straße ohne Steigung und so läuft man entweder bergauf oder bergab. Nicht ohne Grund wird Lissabon die ‘City of Seven Hills – Stadt der sieben Hügel’ genannt. Für uns ging es bergauf, vorbei an Touristenläden, welche lediglich Korktaschen, Magnete und Postkarten zu verkaufen scheinen und über schmale Fußwege, die in Lisbon aus kleinen Pflastersteinen bestehen. Am Schloß angekommen entschieden wir uns eigentlich sofort wieder kehrt zu machen, da der Eintritt 5 Euro kosten sollte und uns die Schlange zu lang war (wir haben es uns zur Aufgabe gemacht während unseres Urlaubes nirgendwo anzustehen, was bis auf eine Ausnahme auch sehr gut geklappt hat). In Lissabon gibt es wirklich genug Orte, an denen es ruhier ist, die nichts kosten und mindestens genauso schön, wenn nicht sogar schöner sind, als viele der Touristenattraktionen. Ich hatte mir vor Abreise eine Google Maps, welche ich am Ende des Beitrages mit euch teilen werde, erstellt und so liefen wir die Calçada da Graça, an dessen Ende sich die ‘Terrace Bar Esplanada’ mit wunderschöner Aussicht auf die Stadt befindet, hinauf. Wir bestellten uns ein paar gefüllte Teigtaschen und genossen die Sicht. Im Anschluss ging es zu einem weiteren Aussichtspunkt, etwas höher gelegen, aber auch etwas touristscher: Nossa Senhora do Monte belvedere. Der Ausblick auf Lissabon ist wirklich atemberaubend: terrakottafarbene Häuser, der blaue Himmel und  die ’25 de Abril’ Brücke im Hintergrund. Unser nächstes Ziel war der ‘Praça do Comércio’, der Platz des Handels, direkt am Fluss Tejo gelegen. Dieser ist während der WM mit einem großen Bildschrim und einer wirklich riesengroßen Public Viewing Fläche ausgestattet. Wir tauchten unsere Füße ins Wasser, schauten dem bunten Treiben eine Weile zu und machten und dann auf in Richtung Bairro Alto.

We explored Alfama, the oldest suburb of Lisbon. My advise: skip the castle if you want to avoid big crowds of tourists and head up ‘Calçada da Graça’ towards ‘Nossa Senhora do Monte belvedere’, a beautiful viewing point. If you fancy some pastries, stop halfway at ‘Terrace Bar Esplanada’ – nice views and a bit less touristy. P.s. Alfama is very photogenic!

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5.) Barrio Alto

Der wahrscheinlich bekannteste Stadtteil Lissabons – das Bairro Alto. Uns wurde von wirklich jedem empfohlen ins Bairro Alto zu gehen, aber um ehrlich zu sein waren wir nicht allzu begeistert. Es erinnert mich stark an Temple Bar in Dublin, eine schöne Gegend mit engen Gassen und traditionellen Häusern, aber zu selben Zeit sehr touristisch und teurer als andere Gegenden in Lissabon. Besonders bekannt ist das Bairro Alto für sein Nachtleben, es gibt viele kleine Bars und Restaurants. Merke: Die Straßen fangen sich allerdings erst nach 20 Uhr an zu füllen. Wir haben den Fehler gemacht und versucht um 18 Uhr ein Restaurant zu finden. Fehler Nummer 1: im Barrio Alto kann man zwar gut etwas trinken gehen, Essen sollte man allerdings woanders (dieser Tip stammt von einer Freundin aus Portugal) – das Essen ist relativ teuer und wir waren nicht wirklich überzeugt. Fehler Nummer 2: die meisten Restaurants in Lissabon öffnen erst ab 18/19 Uhr. Ich habe im Internet mehrere Empfehlungen für das Restaurant ‘O Barrigas’ gefunden, jedoch waren wir eine Stunde zu früh dort.

Was ich jedoch empfehlen kann ist PARK Restaraunt & Bar, versteckt auf einem Parkhaus nur wenige Gehminuten vom Barrio Alto entfernt mit toller Aussicht auf die Stadt. Der Eingang zum Treppenhaus befindet sich in einer kleinen Nebenstraße, welche rechts am Parkaus vorbeiführt.

I like to describe ‘Bairro Alto’ as the Temple Bar Lisbons. It is a beautiful spot with small lanes and authentic houses, but it is also very touristy. If you fancy a quiet walk, go during the day. If you fancy a bit more action, go in the evening. Most restaurants open at 7pm, however, I would not suggest to eat in Bairro Alto (we made the mistake). Bars are open a bit earlier, but the place really only fills up after 8pm and stays open until late at night. ‘Rua da Atalaia’ is well known for its nightlife and bars and is said to be one of the busiest streets in Bairro Alto.

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6.) Belem und Pasteis de Belem

Wahrscheinlich ist nur portugisischer Fußball noch bekannter. ‘Pasteis de Nata’ sind eines der ersten Dinge wovon man erzählt bekommt, wenn man sich über Must-Do’s in Portugal informiert. ‘Pasteis de Nata’ sind kleine Törtchen mit Blätterteigboden, gefüllt mit einer Art Pudding. Die bekanntesten unter den ‘Pasteis de Nata’ sind die ‘Pasteis de Belem’, welche es, wie der Name verrät, nur in dem Stadtteil Belem in Lissabon zu kaufen gibt. ‘Pasteis de Nata’ sind gut, ‘Pasteis de Belem’ sind besser – so wurde es uns erzählt. Da das Cafe in dem es die Törtchen zu kaufen gibt ein wahrer Touristenmagnet ist, haben wir unsere Wohnung früh verlassen und sind gegen 9 Uhr in Belem angekommen. Das Cafe war tatsächlich noch relativ leer und wir hatten kein Problem einen Tisch zu bekommen. Gegen Mittag bildet sich normalerweise eine lange Schlange vor dem Laden. Die ‘Pasteis de Belem’ waren den Trip auf jeden Fall wert. Was sie für mich von den ‘Pasteis de Nata’ unterscheidet ist der Blätterteigboden, der super knusprig und lecker war. Es gibt jedoch noch unendlich viele andere gefüllte Leckereien im Cafe zu kaufen und am liebsten hätte ich mich durch die gesamte Speisekarte probiert.

Nach unserem zweiten Frühstück liefen wir zum ‘Padrão dos Descobrimentos’, ein Denkmal welches im Jahre 1960 errichtet wurde und an das Zeitalter der Entdeckungen erinnern soll. Es zeigt 33 wichtige Persönlichkeiten aus Portugal, unter anderem Vasco da Gama und Ferdinand Magellan. Es ist definitv eines meiner Highlights was Denkmäler und Sehenswürdigkeiten in Lissabon angeht. Im Anschluss liefen wir am Fluß entlang und schauten uns den ‘Torre de Belém’  (Turm von Belém) an. Dieser war schon zu früher Stunde von Menschenmassen überlaufen und so hielten wir uns nur kurz dort auf. Wir liefen weiter in Richtung ‘Jerónimos Monastery’, einem alten Kloster, doch auch dort wartete schon eine super lange Schlange vor dem Eingang und wir entschieden auch diese Sehenswürdigkeit auszulassen bzw. nur von außen zu bewundern. Stattdessen besuchten wir die portugiesische Hofreitschule und schauten und eine einstündige Trainingssession an. Der Eintritt kostet 4 Euro und ich war überglücklich durch Zufall über diese eher unbekanntere Attraktion gestolpert zu sein.

Go early in the morning, we arrived shortly before 9am, if you want to avoid the crowds and find a seat in the ‘Pasteis de Belem’ Restaurant. These little pastries are  phenomenal! Don’t stick to the Pasteis de Belem though, try other pastries from the menu as well – they are all fantastic. Afterwards you can stroll and take a look at the ‘Tower of Belem’ where the tourists are arriving in busloads and the ‘Padrão dos Descobrimentos’, my favourite monument in Lisbon. We skipped the ‘Jerónimos Monastery’ as the cue was way too long and went to the Portuguese School of Equestrian Art instead – of course, you should have a slight interest in horse riding going there.

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7.) Cascais

Schon vor Abflug haben wir einen Beginnerkurs im Surfen gebucht. Dieser fand in Cascais statt und wurde von ‘Surf Cascais’ angeboten. Es gibt etliche Surfschulen in der Nähe von Lissabon, aber ich war sehr zufrieden mit unserer Wahl und kann es nur weiterempfehlen. Cascais liegt ca. 30km von Lissabon entfernt und mit dem Zug ist man in unter einer Stunde dort. Wir wurden von der Surfschule zum ‘Guincho Beach’ gefahren, dem nördlichsten Strand Europas und haben dort zwei Stunden verbracht. Mark stand schon ein paar Mal auf dem Board, ich hingegen bin blutiger Anfänger. Wir haben eine kleine Einführung bekommen und konnten dann direkt ins Wasser, wo wir uns natürlich nur im vordersten Bereich aufgehalten haben. Ich habe literweise Wasser geschluckt und lag mehr im Wasser als das ich auf dem Board stand, aber es hat trotz alledem unglaublich viel Spaß gemacht.

Nach unserem erfolgreichen Surfkurs liefen wir entlang einer wunderschönen Strandpromenade von Cascais nach Estoril. Beide Orte sind ebenfalls recht touristisch, mir haben sie aber super gefallen und das nächste Mal würde ich sogar einen längeren Aufenthalt in Cascais in Betracht ziehen. Von Estoril haben wir den Zug zurück nach Lissabon genommen.

We booked a surf class in Cascais with ‘Surf Cascais’ before coming to Lisbon. 30 Euro for 2 hours + shuttle from Cascais to Guincho Beach, the most westerly beach in Europe – a real bargain. It was my first surf lesson, I swallowed a lot of water and spent more time in the water than on the board, but still loved every second of it. If you like outdoor activities and are not afraid of water you should consider booking a surf lesson on your next trip to Portugal. Should you be in Cascais stroll along the Esplanade to Estoril and enjoy the views – if you’re in a  funny mood, buy a very (very,very,very) ugly beachtowel of Christiano Ronaldo in one of the many tourist shops.

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8.) Botanischer Garten und Naturkundemuseum

In Lissabon gibt es vier botanische Gärten. Der ‘Universidade de Lisboa Botanical Garden‘ befindet sich direkt neben dem Naturkunde Museum und beide lagen nur einen kurzen Fußmarsch von unserer Wohnung entfernt. Da es am letzten Tag unseres Aufenthaltes regnen sollte, nutzten wir die Gelegenheit und machten uns gleich in der Früh auf zum Botanischen Garten. Ich liebe Gärten, man ist mitten in der Stadt und doch ist es eine ganz andere Atmosphäre. Die meisten Gärten sind zudem mit so viel Liebe und Sorgfalt gestaltet, dass es einfach Spaß macht auf Erkundungs- und Entdeckungstour zu gehen. Für den Eintritt zum Garten und Museum zahlt man €6.00.

I love Botanical Gardens. Wherever I am on holiday, I usually find and visit a Botanical Garden. I love the atmosphere, the quiet and, of course, the multiple plants from all over the world. The ‘Universidade de Lisboa Botanical Garden‘ is a very nice garden, set up and cared for with a lot of love. It is located right beside the Natural History Musuem and entry to both only costs €6.

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9.) Essen und Trinken

Zum Frühstück oder auch Mittag kann ich euch eine der vielen Bäckereien in Lissabon empfehlen, in denen es viele Leckereien, Süßes, aber auch Herzhaftes gibt:

  • A Padaria Portuguesa ist eine Bäckereikette mit unglaublich viel Auswahl. Es gibt aber auch viele kleinere, traditionellere Cafe’s.
  • Pasteis de Belem in Belem ist einen Besuch wert. Ihr solltet allerdings früh dort sein um den großen Ansturm zu vermeiden.
  • Terrace Bar Esplanada in Alfama habe ich weiter oben schon einmal erwähnt, die Aussicht ist spektakulär.
  • Campo de Ourique Market  befindet sich etwas nördlich der Innenstadt und liegt nahe der Endhaltestelle der 28 Tram in Campo de Ourique. Ich war sehr positiv überrascht von diesem Markt und kann euch empfehlen hier hin und nicht zum ‘Time Out Market’ zu gehen*

Solltet ihr Fisch- und Meeresfrüchte mögen, dann solltet ihr zum Abendessen Ramiro’s einen Besuch abstatten. Es ist nicht möglich einen Tisch zu reservieren. Stattdessen zieht ihr nach Ankunft eine Nummer, die Wartezeit für einen Tisch beträgt ca. eine halbe Stunde. Ich esse keinen Fisch, aber Mark hat das Essen in vollen Zügen genossen.

Solltet ihr danach noch Lust auf ein Dessert haben empfehle ich ein Eis bei Amorino. Hier bekommt man das Eis in Rosenform – was nur ein Instagramhit zu sein scheint, ist wirklich lecker und man hat die Möglichkeit sich eine Geschmacksrichtung pro Blütenblatt auszusuchen –  ich musste mich echt zurückhalten damit das nicht total ausufert.

An Bars empfehle ich:

  • Sol e Pesca, hier gibt es auch Fisch (Makrelen, Sadinen und Co.) in Büchsen.
  • Menina e Moça, gleich neben Sol e Pesca. Beide Bars befinden sind in der Rua Nova do Carvalho, welche uns unglaublich gut gefallen hat.
  • In der Tapas Bar 47 haben wir nur etwas getrunken, aber das Essen an den Nachbartischen sah unglaublich lecker aus. Das Ambiente hat mir sehr gut gefallen und es gibt eine gemütliche Terrasse im hinteren Teil des Restaurants.
  • PARK Restaraunt & Bar habe ich auch schon erwähnt, sollte hier aber auf jeden Fall noch einmal aufgelistet werden.

We ate our bodyweight in pastries and Pasteis de Nata (they are only called Pasteis de Belem IN Belem), tried the local beer, went to the ‘Campo de Ourique Market’ (go there and not to the Time Out Market), discovered some lovely bars in the city center and went to ‘Ramiro’, one of Lisbon’s most popular seafood restaurants.

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Ich hoffe, dass ich euch ein paar gute Tips und Ideen für euren Lissabon Urlaub geben konnte. Ich bin immer noch total begeistert und möchte auf jeden Fall noch einmal nach Portugal! Ich füge euch jetzt noch meine Google Maps mit allen Dingen, die ich im Blogpost erwähnt habe, ein.

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Habt ihr weitere Lissabon und Portugal Tips? Schreibt sie mir in die Kommentare.

Categories: EuropaUnterwegs

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